Psychotherapie zur Stressbewältigung

Wenn die Seele aus dem Gleichgewicht gerät: Stressbelastungen reduzieren, bevor sie chronisch werden.

Warum Stress bei Frauen oft übersehen wird

Stressbedingte Erkrankungen sind frauen-typisch. Frauen neigen dazu, sich selbst aus den Augen zu verlieren. Die Auswirkungen von permanenter Belastung auf Körper und Seele werden übersehen — bis die Belastungen zu Anspannungszuständen und Burnout führen, oft begleitet von psychosomatischen Störungen wie Migräne und Schlafstörungen.

Wie wir arbeiten

Um in einer bereits bestehenden Krise Stressbelastungen zu reduzieren, beginnen wir in der Einzeltherapie damit, Stressoren zu identifizieren und prozesshaft zu verändern. Dafür bewerten wir die psychischen und psychosomatischen Symptome als Lösungsversuche und finden gemeinsam heraus, wie diese Lösungen zieldienlicher wirken können.

Sie lernen Selbstfürsorge und eigene Grenzen zu schätzen. Sie erleben in unseren therapeutischen Gesprächen, wie hilfreich es ist, Herausforderungen offen zu begegnen und darin Ihre Lösung zu finden.

Ziel

Ihr Leben kommt wieder in Balance.

Häufige Fragen

Wann ist Stress behandlungsbedürftig?

Wenn sich Stresssymptome verfestigen — Schlafstörungen, anhaltende Anspannung, Erschöpfung, Gereiztheit oder körperliche Beschwerden wie Migräne — ist das ein Signal, professionelle Unterstützung zu suchen, bevor daraus Burnout oder Erkrankungen werden.

Ist Stressbewältigung Therapie oder Coaching?

Das kommt auf Ihre Situation an. Wenn die Stressbelastung bereits zu psychischen Symptomen geführt hat, ist Psychotherapie das richtige Format. Bei präventiver Arbeit an Ressourcen und Grenzen reicht oft Coaching für Balance. Im Erstgespräch klären wir das gemeinsam.

Arbeiten Sie auch mit Körperarbeit?

Ja. Ich binde embodiment-fokussierte Techniken und Methoden zur Regulation des Nervensystems in unsere Arbeit ein — weil Stress sich immer auch körperlich zeigt und lösen lässt.